Im März 2003 habe ich mein Examen als Hebamme in Bochum abgelegt. Danach bin ich als angestellte Hebamme im Städtischen Krankenhaus Düren und im St.Vinzenz-Krankenhaus
in Köln tätig gewesen.
Im Oktober 2004 habe ich mich selbstständig gemacht und begleite seitdem Geburten
zu Hause und in der Klinik.
Ich kann Sie und Ihren Partner durch die ganze Schwangerschaft, während der Geburt
und bis zum Ende des Wochenbettes und auch während der Stillzeit begleiten.
Die Termine finden bei Ihnen zu Hause oder nach Wunsch, auch in der Klinik statt.
Die intensive Begleitung während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbettzeit ist das Kernstück meiner Arbeit.
Wichtig ist mir, daß wir uns während der Schwangerschaft kennenlernen und in Vorbereitung auf die Geburt Ihre Wünsche und Fragen besprechen können.
Während der Betreuung arbeite ich nach dem Grundsatz:
Soviel Unterstützung wie nötig und soviel Freiheit wie möglich.
Der regelmäßige Besuch von Fortbildungen, die Teilnahme an einer Supervision und eines
Qualitätszirkels geben mir neue Anregungen und Ideen für meine Arbeit.
Im März 2007 habe ich die Zusatzausbildung zur Still- und Laktationsberaterin im FBZ
abgeschlossen. Seit März 2011 nehme ich an einer Fortbildungsreihe „Akupunktur für
Hebammen“ teil.
Meine Kolleginnen Nina Eckert, Wiebke Grimm und ich arbeiten zusammen. Wir unterstützen und vertreten uns gegenseitig z. B. während Urlaubszeiten.
Nähere Infos unter Kontakt.
Zusätzlich zu meiner praktischen Arbeit als Hebamme, engagiere ich mich im Hebammennetzwerk Köln.
Seit Oktober 2008 bin ich 2-3 mal im Monat vormittags im Gesundheitsamt, dort ist der Sitz des Netzwerkes, und mache Telefondienst. Das bedeutet, ich berate Frauen, welche Hebammen-Angebote sie in Anspruch nehmen können und vermittele dann die entsprechende Kollegin an die Schwangere oder Mutter.
Bei akuten Fragen, gebe ich auch eine erste Einschätzung der Situation ab und vermittle auch Kontakte an die Frauen, die über Hebammenhilfe hinaus gehen.
Zudem bin ich seit dem Frühjahr 2010 als 2. Vorsitzende im Vorstand tätig. In dieser Position kümmere ich mich vor allem um die Darstellung des Hebammennetzwerkes nach außen.
Hebammen für Deutschland - Eine Initiative zur Erhaltung des Berufsstandes
Im Frühjahr des Jahres 2010 haben sieben Hebammen die Initiative HfD gegründet.
Grund war die zur Zeit Existenz bedrohende Erhöhung der Haftpflichtprämien und der
damit verbundenen Aufgabe des Berufes vieler Hebammen.
Wir fordern:
• daß den Frauen die Möglichkeit erhalten bleibt den Geburtsort Ihres Kindes frei zu wählen.
• eine angemessene, der Verantwortung der Hebammen entsprechende Bezahlung,
damit diese von ihrer Arbeit leben können
• den Erhalt der flächendeckenden Versorgung mit Hebammenhilfe.
In der Initiative übernehme ich unterschiedliche Aufgaben.
Nähere Infos finden Sie hier: Website Hebammen für Deutschland
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